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Der „ORF“ in der Sendung „Schöner Leben“ am 22. März 2009: „Altenpflege ist eines der hochbrisanten politischen Themen. Eine sehr persönliche Annäherung hat Bärbel Mende-Danneberg, selbst gelernte Krankenschwester und bis zu ihrer Pensionierung Journalistin, unternommen. Am Ende ihres Berufslebens hat sie sich entschlossen, ihre demenzkranke 90 jährige Mutter zu Hause aufzunehmen, sie zu pflegen und bis zu ihrem Tod zu begleiten.“Die sozialpolitische Rundschau „Monat“ im Juni 2009: „Der Hauptteil des Buches beschreibt den Pflegealltag, seine deprimierenden (der Kampf mit den Behörden um das Pflegegeld) und seine skurrilen Seiten. So wird die Tochter von der erkrankten Mutter einmals als Mutter angesprochen, dann wieder als ‚der Guttuer‘, und auf die Frage, ob sie nicht spazierengehehen wolle, antwortet sie: ‚Das ist mir zu stativ‘.“Die Zeitschrift „Buchprofile/Medienprofile“ Jg. 54, Heft 2/2009: „Ein sehr persönliches Buch, das ein Thema behandelt, das alle angeht.“Kerstin Kellermann in den „Anschlägen“ im April 2009: „Die langjährige ‚Stimme der Frau‘ und ‚Volksstimme‘-Redakteurin Bärbel Danneberg gibt in ihrem Tagebuch ‚Alter Vogel, flieg!‘ einen intimen Einblick in ihr Privatleben als Tochter einer an Alzheimer erkrankten Mutter – und damit in ihre persönlichsten Gefühle, Ängste und Hoffnungen.“Die Plattform „www.wolfsmutter.com“ am 9. Dezember 2008: Trotz aller Belastungen möchte Danneberg diese vier Pflegejahre nicht missen, in denen sie viele unbekannte Seiten an sich, an ihrem Mann und vor allem an ihrer fast 95-jährigen Mutter entdeckt hat: Dass bei aller Verwirrtheit viel Neues, Witziges, Berührend und Lustiges möglich ist, macht die Lektüre zu einem spannenden Dokument im Umgang mit Demenzkranken.Sylvia Köchl in der Zeitschrift „Malmö“ im März 2009: „Die Offenheit, mit der Bärbel Danneberg die zunehmenden körperlichen Gebrechen von Else beschreibt, aber auch ihre eigenen wechselnden Gefühle von Zorn, Ekel, Mitleid, Angst; dann die Leere, Zeitlosigkeit, Eintönigkeit; (…) diese Offenheit ist für mich beispiellos. Ein Buch, das von Alter, Krankheit und Tod erzählt, dabei aber das Leben an sich zum Thema hat.“Die „Wienerin“ im Jänner 2009: “ Gemeinsam mit ihrem Mann hat die Journalistin ihre demenzkranke Mutter in den letzten vier Lebensjahren zu Hause gepflegt. Der Bericht darüber gibt Einblick in die damit verbundenen Abläufe, Empfindungen, Belastungen und freudigen Momente.“Das Magazin „Volkshilfe“ in seiner Ausgabe 4/2008: „Bärbel Mende-Danneberg hat ihre demenzkranke Mutter vier Jahre lang gepflegt. Über diese intensive Betreuung hat sie ein Tagebuch geführt, das nun in Buchform veröffentlicht wurde. Für dieses Anliegen, anderen betroffenen Menschen Mut zu machen und Wege aus der Isolation betreuender Angehöriger zu zeigen, wurde Mende-Danneberg mit dem erstmals vergebenen ‚Pflege- und Betreuungspreis‘ ausgezeichnet.“Meinhard-Schiebel auf der Plattform „www.ebensolch.at“ am 23. April 2009: „Ein bewegendes, dichtes und starkes Buch einer starken Frau.“Brigitta Cacioppo in der Zeitschrift „AUF“ im Dezember 2008: „Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für solidarischs Handeln und gegen die zunehmende Kommodifizierung – das Wort ist so hässlich, wie das, was es meint – aller Dienstleistungen.“

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