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Die „Zeitschrift für Politikwissenschaften„/Hamburg, Heft 4/2002: „“Den Medien wirft Hofbauer vor, mit ihrer Propaganda die Öffentlichkeit völlig verunsichert zu haben. Durch die westliche Politik mit ihren Aufrufen zur nationalen Selbstbestimmung sowie durch die allgegenwärtigen Lügen und Desinformationskampagnen sei ein Klima entstanden, in dem Krieg wieder zum akzeptablen Mittel der Konfliktaustragung geworden sei.“

Die Zeitschrift „Korso“ im Dezember 2002: „Hofbauer zeichnet auch die erschreckenden Auswirkungen des Balkankrieges in den westeuropäischen Staaten nach: Hier sind ehemalige Pazifisten zu Kriegshetzern mutiert, und eine neue Generation ist auf die politische Bühne getreten, die den Krieg als Mittel der Konfliktaustragung akzeptiert hat.“

Die Zeitschrift „Südosteuropa-Mitteilungen“ Heft 2/2002: „Das vorliegende Buch ruft sicher heftige Reaktionen hervor. Es ist jedoch höchste Zeit für diese grundlegende Kritik an der Jugoslawien-Politik des Westens und deren medialem Begleitfeuerwerk. Allen, die noch wahrnehmungsfähig sind für andere Informationen als die der NATO- Funktionäre und der Regierungszentralen, sei das Buch als verdienstvolles Korrektiv zur bisher veröffentlichten Meinung dringend empfohlen.“

Über die erste Auflage dieses Buches schrieben und sendeten u.a.:

Die Zeitschrift „Konkret“ im Dezember 1999: „Daß es auch anders geht, zeigt wiederum ein ausländischer Autor, nämlich Hannes Hofbauer in dem von ihm herausgegebenen Buch ‚Balkankrieg‘. Der Wiener Journalist zeichnet dort die Eskalation der letzten zehn Jahre nach und verbindet enorme Sachkenntnis mit anschaulichen und konkreten Anektoten. Ein bißchen rasender Reporter ? la Kisch, ein bißchen historischer Materialist ? la Engels – mit anderen Worten: spannende Zeitgeschichte.

Der WDR/Köln am 19.1.2000: „Ausführlich beschäftigt sich das Buch mit der westlichen Wirtschaftsstrategie auf dem Balkan. Eine zentrale Ursache für das Auseinanderbrechen Jugoslawiens sieht Hofbauer im Sanierungsprogramm des IWF. Der staatliche Sparkurs bei gleichzeitiger radikaler Importliberalisierung hat innerhalb weniger Monate die Wirtschaft des Landes nahezu völlig ruiniert und die vorhandenen Sezessionstendenzen der Republiken dramatisch verstärkt.“

Die Zeitschrift „Illoyal“ im Winter 1999/2000: „Ein Vorzug des von Hofbauer herausgegebenen Bandes ist auf jeden Fall, dass der Kosovo-Konflikt hier in den Kontext der vorangegangenen Kriege gestellt wird.“

„Buchkultur“ im Februar 2000: „Wie Propaganda und ideologische Rechtfertigung bis zum heutigen Tag funktionieren, zeigt dieser Band eindrucksvoll und bestens recherchiert.“

Die Zeitschrift „Ossietzky“ in der Nr. 24/99: „Hannes Hofbauer liefert nicht nur eine ausführliche Schilderung der Geschichte Jugoslawiens von der Staatsgründung bis zum Einmarsch der NATO in den Kosovo, sondern auch eine kritische Untersuchung diverser Gruselberichte, die, zum Teil nie hinterfragt, durch die Medien geisterten und zur Kriegsbegründung herhielten.“

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