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Sie ist die Tochter eines britischen Herzogs, wissbegierig, gebildet. Und furchtlos genug, gegen den Willen ihres Vaters zu heiraten. Mary Pierrepont, die spätere Lady Mary Wortley Montagu (1689-1762), reist im Jahr 1716 ins Osmanische Reich. An der Seite ihre Mannes, dem neuen Gesandten von Konstantinopel. Doch nicht er macht Karriere, sondern sie – mit ihren „Briefen aus dem Orient“ …

P.M. History, November 2018

Stimmen zum Buch:

„.. eine durchaus eigenwillige Einschätzung der Welt und der in ihr existierenden Tatsachen“ Neue Zürcher Zeitung

Über dieses Buch schrieben und sendeten u.a.:

Die „FAZ“ am 29. November 2007: „Die Authentizität der Augenzeugin und der aufklärerische Freigeist der Zeitgenossin Voltaires machen die rhetorisch versierte Briefsammlung zu einem seit 1763, als die Beschreibung nachter Schöner noch Skandalcharakter hatte, immer wieder neu aufgelegten Stück Weltliteratur.“

Die Zeitschrift „Anschläge“ im Mai 2007: „Die vorliegenden Texte, die auf einer Übersetzung Hans-Heinrich Blumenthals aus dem Jahr 1931 basieren und von Irmela Körner neu herausgegeben wurden, finden durch zahlreiche Ergänzungen (u.a. ein Porträt Mary Wortley Montagus, ein kurzer historischer Abriss über das Osmanische Reich, Erläuterungen zu den AdressatInnen) einen weiteren unterhaltsamen und interessanten Einblick in die ?Frauenfahrten'“.

Das Rezensionsorgan „Buchprofile“ des Borromäusvereins Bonn in Heft 2/2007: „Das Buch enthält in einer zeitgenössischen Übersetzung ins Deutsche, die dem flüssigen Stil der englischen Originale ausgezeichnet gerecht wird, die Briefe, die Mary Wortley Montagu als Gattin des englischen Gesandten an der Hohen Pforte von August 1716 bis November 1718 verfasst hat. Anders als der Titel vermuten lässt, gehören außer den Briefen aus Konstantinopel auch Reiseberichte von unterwegs, etwa von Stationen der Anreise über Köln, Nürnberg, Wien und der Rückreise über Belgrad, Genua und Turin dazu. (…) Die sorgfältige Edition gliedert die Briefe nach Reiseetappen, einführende Kapitel vermitteln biographische und werkgeschichtliche Informationen.“

Die „Neue Zürcher Zeitung“ am 10.2.2007: „Die Orientalen sind grausam? Und wie sehen denn die von den österreichischen Truppen hinterlassenen Schlachtfelder aus? Die Türken schliessen ihre Frauen im Serail ein? Mag sein. Aber hat denn je ein Europäer einen Serail von innen gesehen? Seit dem 18. Jahrhundert haben sich Lady Montagus Reisebriefe zu einem Longseller der vergleichenden Kulturgeschichte entwickelt.“

Lisa Trummer in den „AEP Informationen“ Nr.1/2007: „Die leidenschaftliche Briefschreiberin hält ihre Beobachtungen in wortgewandten, humorvollen Briefen an ihre Schwester und Freundinnen fest. (…) Den Originaltexten vorangestellt ist eine Einleitung der Herausgeberin Irmela Körner über die Tradition der weiblichen Orientreisen sowie ein Porträt von Mary Wortley Montagu (1689-1762).“

Die Internet-Plattform „http://ebensolch.at“ im Jänner 2007: „Irmela Körner, die Herausgeberin des Buches, erzählt in einer den Briefen vorangestellten Kurzbiographie über das Leben der außergewöhnlichen Korrespondentin. Exkurse über den Orient und die Geschichte des Osmanischen Reiches, ein Verzeichnis der Adressatinnen und Adressaten der Briefe und weiterführende Literaturempfehlungen runden den vergnüglichen Band ab.“

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Briefe aus dem Orient

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