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Die Wiener Uwe Mauch und Franz Zauner formulieren mit 23 Porträts unterschiedlicher Gemeindebaubewohner ihre Liebeserklärung an den kommunalen Wohnbau. Leider fehlt dem Buch an einigen Stellen die respektvolle Distanz, an anderen der Tiefgang.

Mareike Boysen, Vor-Magazin, November 2017

Der Jazzer Franz Koglmann tut es. Der Schriftsteller Erwin Riess tut es. Und einer der beiden Autoren des Bandes „Im Gemeindebau“, der Journalist Uwe Mauch, tut es auch: Er wohnt, eben, im Gemeindebau. Was Mauch gemeinsammit Koautor Franz Zauner, seinerseits in einem Gemeindebau aufgewachsen, dazu motiviert hat, andere Gemeindebaubewohner zu porträtieren, „um die verlorene Ehre des kommunalen Wohnbaus zu retten“.

Wolfgang Freitag, Die Presse, 08.11.2017

Anhand von 23 Portraits wird ein sensibles Panoptikum der Bewohner, die heute in den traditionellen Wiener kommunalen Wohnbauten leben, gezeichnet.

public 10/2017, Oktober 2017

Von der Jungarchitektin über den Historiker bis hin zur Vorturnerin – sie alle leben in einer städtischen Wohnanlage. Anhand von 23 einzigartigen Geschichten erzählen die Autoren Uwe Mauch und Franz Zauner vom Leben im Gemeindebau.

Kronenzeitung, 20.10.2017

Was haben ein Jazztrompeter, eine tschetschenische Fernsehjournalistin und ein Schriftsteller im Rollstuhl gemeinsam? Sie alle wohnen in einem Wiener Gemeindebau – und erzählen in einem Buch ihre Geschichte. Der Wiener Gemeindebau ist die größte städtische Hausverwaltung Europas. Begonnen von den Sozialdemokraten nach dem Trennungsgesetz Wiens von Niederösterreich im Jahr 1922, gibt es heute 2.000 Gemeindebauten. Rund 500.000 Menschen wohnen hier, also mehr als in den Landeshauptstädten Graz, Klagenfurt und Salzburg zusammen leben. Die Autoren Uwe Mauch und Franz Zauner wuchsen auch in Gemeindebauten auf. Mit ihrem Buch „Im Gemeindebau“ zeigen sie die Bewohner hinter den Zahlen.

http://wien.orf.at/news/stories/2872662/

www.wien.orf.at, 19.10.2017

Nachbarschaft geht nicht immer glatt: So auch im Fall von Lajla Asujeva, die 2014 mit ihrer Familie in einen Gemeindebau an der Eipeldauer Straße in der Donaustadt gezogen ist. Nicht selten ist die tschetschenische Fernsehjournalistin mit Vorurteilen konfrontiert, wenn in der Nähe ein Einbruch oder eine Rauferei passiert ist. Das waren doch sicher die Tschetschenen! Doch abgesehen davon hat sich die Familie Asujeva, die 2004 aus Tschetschenien geflüchtet ist, gut eingelebt: Der älteste Sohn Hamzat wird für schwierige Wörter herbeigerufen, der Vater verdient genug, um die Familie zu erhalten, und Lajla selbst besucht eine Journalismusakademie bei der Zeitschrift biber, um an ihren früheren Beruf anzuknüpfen. Die Geschichte von Lajla Asujeva ist eine von 23, die in „Im Gemeindebau“ erzählt werden. Die Journalisten Uwe Mauch und Franz Zauner sind durch ganz Wien gereist, um sich in Küchen und Wohnzimmern vom Leben im Gemeindebau berichten zu lassen und die Bewohner zu porträtieren – besonders oft waren sie in der Donaustadt zu Gast, nämlich gleich viermal.

https://www.meinbezirk.at/land-wien/lokales/portraets-aus-dem-gemeindebau-von-rennbahnweg-bis-rabenhof-d2265318.html

Mein Bezirk, 16.10.2017

Die Journalisten Uwe Mauch und Fran Zauner sind durch ganz WIen gereist, um sich in Küchen und Wohnzimmern vom Leben im Gemeindebau berichten zu lassen und die Bewohner zu porträtieren. In jedem Porträt erfährt man Überraschendes und ein bisschen von dem, was uns alle interessiert: Wie die Leute eigentlich leben.

Bezirkszeitung, 04.10.2017

Das Autorenduo hat Mieter besucht und interessante, außergewöhnliche und ergreifende Geschichten in Erfahrung gebracht. Die Auswahl der Porträtierten vermittelt einen Eindruck, welch kreatives Potenzial dem Gemeindebau innewohnt. Ergänzt wird das Buch durch eine 32-seitige Fotostrecke des Wiener Fotografen Mario Lang.

Wiener Zeitung, 02.10.2017

Die Journalisten Uwe Mauch, geboren in einem Gemeindebau, und Franz Zauner, aufgewachsen in einem Gemeindebau, haben für ihr Buch „Im Gemeindebau“ mit vielen, ganz unterschiedlichen Mieterinnen und Mietern gesprochen.

Alexander Kluy, Buchkultur, Oktober 2017
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