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Josef Schmee in der Zeitschrift „Wirtschaft und Gesellschaft“, 38. Jahrgang, Heft 3/2012: „Die vorliegende ‚Geschichte der Bauern und Bäuerinnen in Österreich‘ macht nicht nur wegen des umfangreichen Datenmaterials diese zu einer Fundgrube für alle, die an Landwirtschaft interessiert sind. Insbesondere ist das Studium der Untersuchung jenen gesellschaftlichen Kreisen empfohlen, die allgemein über den Bauernstand herziehen, ohne die historischen und sozioökonomischen Hintergründe zu kennen.“

Der ORF am 25. Juni 2012 auf „http://orf.at/stories/2126371/2126532/“: „Mit Josef Krammer und Franz Rohrmoser liefern zwei ausgewiesene Experten eine fundierte Diskussionsgrundlage über den Bauernstand in Österreich. Ihr historischer Abriss hat eine klare ideologische Stoßrichtung. Ihr Buch lässt sich mit dessen ersten beiden Sätzen zusammenfassen: „Die Geschichte der Bauern und Bäuerinnen ist eine Geschichte der Unterdrückung, Ausbeutung und Fremdbestimmung. Aber sie ist auch eine Geschichte des Verweigerns, des Aufbegehrens, des Widerstandes und des Kampfes der Entrechteten um Selbstbestimmung und Selbstorganisation.“ Das Mosaik setzt sich nach und nach aus akribisch recherchierten Details zusammen.“

Herbert Lackner im „Profil“ vom 26. März 2012: „In ihrem Buch ‚Im Kampf um ihre Rechte‘ schreiben (die Autoren) eine etwas andere Geschichte des österreichischen Bauernstandes. als man sie aus Heimatkundebüchern kennt: eine Geschichte von Knechtschaft, Rechtlosigkeit, Unterdrückung – und der Unfähigkeit, sich gegen Instrumentalisierung zu wehren: Spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden Österreichs Bauern von Adel, Großbürgertum und Großbesitzern als willige Kolonnen im Kampf gegen die erstarkende Arbeiterbewegung eingesetzt – ein Konflikt, der bis heute anhält.“

Martin Kugler in der Wiener „Presse“ vom 18. August 2012: „Ein neues Buch erzählt eine andere – ‚linke‘ – Agrargeschichte Österreichs. Das ist zwar interessant, aber nicht befriedigend. 

Bernd Hüttner auf der Webseite der Rosa Luxemburg-Stiftung „www.rosalux.de“ am 24. Juli 2012: „Krammer leitete 28 Jahre die berühmte österreichische Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Rohrmoser war ein bekannter Autor und Aktivist in Sachen (eigenständiger) Regionalentwicklung. Insofern hätte von diesem Buch schon etwas mehr erwartet werden können, denn in seinem agrarhistorischen Teil ist das Buch – zumindest für den Rezenszenten – eher eine Enttäuschung. Es atmet den von der meomarxistischen Dependenztheorie und vom französischen Linkssozialismus (Bernard Lambert: Bauern im Klassenkampf, 1971) beeinflussten Geist der Agrardebatte der 1970er Jahre. Seitdem erfolgte Forschungen und entwickelte Ansätze werden nicht berücksichtigt.“

Elisabeth Loibl im „Zottl-Newsletter“ Nr. 67 vom 31. Mai 2012: „Selten wird die agrarische Berufsvertretung Österreichs so schonungslos kritisiert, wie das im Buch ‚Im Kampf um ihre Rechte‘ geschieht. Die Autoren (…) nehmen sich kein Blatt vor den Mund. (…) Wer verstehen will, warum die Verhältnisse in der Landwirtschaft sind, wie sie sind, muss sich mit ihrer Geschichte auseinander setzen. ‚Im Kampf um ihre Rechte‘ liefert dafür eine unerlässliche Grundlage.“

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