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Die „International Review of Social History, Vol. 52/ 2007„: „In this volume, Professor Dahmer, editor of a German edition of Leo Trotsky?s works, presents a selection of twenty-five of Trotsky?s writings intended to offer an introduction to his political and sociological analysis.?

Die „Bücherschau“ Nr. 174 in ihrer Nummer 1/07: „Außer ein paar Fachgelehrten und Sektierern liest niemand mehr Stalins Schriften oder die von Mao Tse-tung, kaum jemand will sich dieser Götzen mehr erinnern. Warum wird Leo Trotzki nicht dem Vergessen überantwortet? Dafür gibt es mehrere Gründe: Einmal hat sich Bronstein das Prädikat ?Prophet‘, das ihm sein Biograph Isaac Deutscher verliehen hat, wirklich verdient – zum Beispiel, indem er bereits 1938 vorhersagte, dass ?die nächste Welle der weltweiten Reaktion die physische Ausrottung der Juden mit sich bringen wird.‘ (…) Womit auch gute Gründe aufgelistet wären, den neuesten Band der ?Edition linke Klassiker‘ selbst durch zu schmökern.“

Die Zeitschrift „Grundrisse“ Nr. 18/2006: „Zu den beeindruckendsten Texten in Dahmers Auswahl gehören Trotzkis interessante Faschismusanalysen. Im ?Portrait des Nationalsozialismus‘ von 1933 sah er die Nazis nicht nur als Handlanger oder Marionetten des Finanzkapitals, wie es in der Kommunistischen Internationalen üblich wurde. Er benennt durchaus den eigenständigen Charakter der kleinbürgerlichen Bewegung, die auch einige Widersprüche zu den Interessen des großen Kapitals verkörpert. (…) 1938 warnte er jedoch vor ?der Gefahr der Ausrottung des jüdischen Volkes'“.

Friedemann Kluge in Neues Deutschland“ am 16.3.2006: „Der Herausgeber weist in seinem Vorwort darauf hin, dass Trotzkis sämtliche Schriften und Briefe ungefähr 80 Bände füllen würden. Wer kann das lesen? Seien wir dankbar, dass neben der großen Trotzki-Ausgabe dieser eine Band gefüllt wurde, sozusagen für den Hausgebrauch!“

Die Zeitschrift „Der neue Kurs“ im Februar 2007: „Die letzten beiden Seiten sollen aber ein nicht allzu schlechtes Bild auf das sonst recht gut gelungene Vorwort des Trotzki-Kenners und Herausgebers Helmut Dahmer werfen. Doch Dahmer ist ja auch nicht der Grund, wieso jeder junge Revolutionär dieses Buch im Regal haben sollte.“

Der „www.literatur-report.de“ im Mai 2006: Die von Helmut Dahmer edierten Texte beschäftigen sich mit der grundsätzlichen politischen Analyse ebenso wie mit der revolutionären Methodik und stellen Leo Trotzki als scharfen Beobachter der Zeitgeschichte vor.

Der „ArbeiterInnenstandpunkt“ Nr. 141/ Jänner-Februar 2006: „Alles in allem ist die Herausgabe von Trotzkis Schriften in solch kompakter Form nicht nur gelungen, sondern auch ein deutliches Zeichen der Wichtigkeit seines Kampfes und eine große Chance einer neuen, durch Krieg, Sozial- und Bildungsabbau sich radikalisierenden neuen Generation politischer AktivistInnen Trotzkis Schaffen näher zu bringen.“

Hermann Dworczak in der „Sozialistischen Zeitung“ vom Januar 2006: „Helmut Dahmers Schriften-Auswahl zeigt die enorme Vielschichtigkeit des theoretischen und praktischen Wirkens Trotzkis.“

Dieter Reinisch im „Red Newsletter 188“ auf www.arbeiterinnenstandpunkt.net: „Alles in allem ist die Herausgabe von Trotzkis Schriften in solch kompakter Form nicht nur gelungen, sondern auch ein deutliches Zeichen der Wichtigkeit seines Kampfes und eine große Chance einer neuen, durch Krieg, Sozial- und Bildungsabbau sich radikalisierenden Generation politischer AktivistInnen Trotzkis Schaffen näher zu bringen.“

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