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Christian Jostmann in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 10. Dezember 2007: „Der Dolmetscher befindet sich mitten im politischen Geschehen und ist doch eine Randfigur. Aus dieser besonderen Perspektive gewinnt Ivanji eine Vielzahl reizvoller und oft süffisanter Betrachtungen, in denen Politiker wie Brandt, Genscher und Schmidt, Honecker, Kreisky und viele andere eine Rolle spielen. Mit Erich Mielke musste der Dolmetscher einmal mitten in der Nacht, weil kein anderer mehr da war, Bruderschaft trinken.“Matthias Dusini in der Wiener Stadtzeitung „Falter“ Nr. 9/ 2008: „Ivanji lässt sich gerne einen Jugo-Nostalgiker nennen, sogar einen Titoisten, obwohl der Marschall in Belgrad längst als Serbenfresser gilt. (…) Eine literarische Form für die Vielstimmigkeit von Erinnerung, zu der konservierende Zeugenschaft ebenso gehört wie das heilende Vergessen, das Verklären, auch das Verfälschen, sucht Ivan Ivanji nicht. Er übersetzt sein Leben nicht als Schriftsteller, sondern als ‚blockfreier‘ Dolmetscher.“Franz-Karl Hitze in „Neues Deutschland“ vom 3. April 2008: „Ivan Ivanji resümiert: ‚Ich habe gern für Tito gearbeitet“. Ein vielleicht unzeitgemäßes, jedoch ehrliches Bekenntnis, angesichts der antijugoslawischen Hysterie in der westlichen Welt.“Uwe Stolzmann in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 9/10. Februar 2008: „Ivanji war am ‚Pulsschlag der Politik‘, doch er achtete wenig darauf. Die Inszenierung der Staatsmänner, bald Drama, bald Farce, nahm er kaum wahr. Er hat nie ein Tagebuch geführt, kein Protokoll bewahrt, nicht in Archiven recherchiert. Nun ist er der Autor, der sich verweigert. (…) Der Leser vermisst Absatnd, er spürt: Der Dolmetscher war mitnichten kühler Zeuge, er war Nutznießer des Systems und Rädchen im Getriebe.“

Roswitha Kersten-Pejanic in den „Südosteuropa Mitteilungen“ Nr. 4/2008: „Insbesondere überzeugt ‚Titos Dolmetscher‘ durch fundierte Kenntnisse und erstaunliche Hintergrundinformationen zur jugoslawischen Politik.“

Christine Rois in der „Kleinen Zeitung“ am 22. Juni 2009: „15 Jahre lang hat der dreisprachig aufgewachsene Ivanji Josip Broz Tito als Dolmetscher begleitet, hat dabei an großen internationalen Konferenzen teilgenommen und einflussreiche Persönlichkeiten wie Willy Brandt, Helmut Schmidt, Erich Honecker oder Bruno Kreisky kennengelernt. Als Schriftsteller erinnert er sich an diese Begegnungen und bringt dem Leser so Weltgeschichte authentisch nahe.“Die „Zeitschrift für Politikwissenschaft“ am 1.4.2008: „Insgesamt sind die persönlichen Erinnerungen als Jugoslawien-Tito-Nostalgiebuch abgefasst. Ivanji, der dreisprachig aufwuchs (deutsch, ungarisch, serbokroatisch) und als Jugendlicher in deutschen Konzentrationslagern eingesperrt war, bekennt, unter Tito die beste Zeit seines Lebens gehabt zu haben.“Sonja Gurris in der Zeitschrift „Vorwärts“ vom 6.9.2008: „Humorvoll und angerechert mit brisanten Anektoten vermittelt Ivanji die Arbeitswelt eines Dolmetschers zu Zeiten des Kalten Krieges. Seine Haltung gegenüber Tito könnte dabei distanzierter sein, …“Winfried Radl in der Nachrichtenagentur „APA“ am 16. Oktober 2007: „Das Buch ist nicht nur ein politisches Zeitdokument, sondern besticht durch viele amüsante Anekdoten. Vielleicht wünscht der Leser bei bestimmten Passagen mehr über die Erinnerungen des ?Insiders? Ivanji zu erfahren. Doch der beobachtende Schriftsteller setzt Grenzen, wo sie hingehören. Fast ein bisschen schade. Erfahren kann man dennoch einiges – auch über die private Seite Titos.“Franz-Karl Hitze in der Tageszeitung „Junge Welt“ vom 3. Dezember 2007: „‚Ich habe gern für Tito gearbeitet‘. Der Journalist, Theatermann und Schriftsteller von Weltruf, Ivan Ivanji, legt dieses Bekenntnis in seinem neuesten Buch ‚Titos Dolmetscher. Als Literat am Pulsschlag der Politik‘ ab – vielleicht unzeitgemäß angesichts der antijugoslawischen Hysterie im Westen, aber ehrlich.“Cornelius Hell in der „Furche? vom 11. Oktober 2007: „Seine Eleganz, sein wacher Blick und seine Erzählfreude machen jedes Treffen mit dem Schriftsteller Ivan Ivanji unvergesslich.“Josef Kirchengast in „Der Standard“ vom 15. Oktober 2007: „In seinem soeben erschienenen Buch erinnert sich Titos Dolmetscher Ivan Ivanji auch an Begegnungen des jugoslawischen Staatschefs mit österreichischen Spitzenpolitikern.“Internationale Stimmen zum Buch: „Ivanji ist eine der letzten lebenden Persönlichkeiten, die als Insider über den Regierungsstil des charismatischen Führers des ehemaligen Jugoslawien berichten kann.“ („Nacional“/ Zagreb

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